Stuttgart.

Man wohnt seit 2.5 Jahren in einem abrissfälligen Altbau, wenn das nur das wäre, sondern der Gefahr ausgesetzt wird mit #Stromschlägen“. Immer noch.

Angefangen mit der Haustür, was über das ganze Jahr offen steht und man nicht mal zuziehen kann. Fremde begehen im Haus Ein-und Aus. Schuhe, Turnschuhe wurden direkt vor Wohnungstüren verschleppt, geklaut.

Was muß noch geschehen? Stellt man sich Mal vor, dass eine Frau mit dem Einkauf vor ihrer Wohnungstür beim aufschließen überfallen wird, weil ein fremder im Hausgang lauert. Was für ein Horroszenario! Vielleicht kommt das noch, wer weiß schon.

Die Fenstern im Hausgang sind morschig und lösen sich schon bereits vom Rahmen. Es wachsen in der Zwischenzeit Unkraut am Aussenzims. Ja, witzig beschrieben wa? 🙄 Trotz teilweise neue Fenstern in der Wohnung zieht es überall rein. Das Wasser bekommt keinen Druck, entweder kalt oder heißes Wasser kommt aus dem Hahn. Nach Toilettenspülung kann man die Hände am Waschbecken weder waschen noch die Badewanne nebenher laufen lassen, denn es pinkelt so vorsichhin.

Circa zwei Monate zuvor gab es die Info, dass eine Wohnung, die von gegenüber frei wird.

Angeblich sei ich die einzige, die erfuhr, doch dies stellte sich heraus, dass das geheimtuerei voll daneben geht.

Man bewirbt sich als einer der „ersten“? daraufhin. Wochenlanges warten, Papierkram verschickt und stets in Kontakt. Man zahlt sogar für die Bonitätsabfrage oder Schufa-Schikane, doch all das ist nur Daten-collection der hinterhältigen Haus, möchte gern Verwaltung.

Wer sitzt dahinter und spielt den Allmächtigen für fällen der Entscheidung, wer was bekommt? Vorallem jemanden zu vergeben, der nicht einmal in diesem Gebäude wohnt? Mit welche Vorraussetzungen erfüllt die Person?

Es ist die Vetterwirtschaft! Vetterwirtschaft unserer Ellenbogen Gesellschaft, wer die besten Konditionen hat, um irgendwelche Wettbewerbe zu gewinnen. Da gibt es keinen Pardon!

Wie beim Daimler oder anderswo, denn man bewirbt sich auf Ausschreibungen intern ect., was normal wäre.

Nicht unbedingt als Vitamin „B“ zu bezeichnen, sondern eine durchaus familiäres Gedöns….

Die Frage ist, wie stellt man sich an, um eine „umstrittene“ Wohnung zu erreichen?

Als noch Untermieter hat man da keine guten Karten, wobei man eine Weile hier wohnt?…aber scheinbar zählt das nicht „mehr“?!!!

Was gibt’s rationaleres und effizienteres als eine Hilfsbedürftige, die in HARTZ 4 reinkommt, wie viele hier zu Lande, da es ein sicheres Einkommen ist für den Vermieter!!! ???

Und nochmals lässt sich das Klischee heraushängen, was genau solche Menschen in solchen Situationen sich befinden und abgestempelt werden. Krankhaft und menschenverachtend! So ist unsere Gesellschaft nicht erst jetzt geworden, sondern die ist dem zufolge ins Hirn gepflanzt worden oder besser, Wettbewerbe treibende, die vielleicht doch solche diskriminieren.

In dieser Zeit von Coronawahn gehen nicht erzwingend die Vermieter pleite, sondern diejenigen, die Verpachtungsobjekte besitzen. Dieser Vermieter hier ist ein Beton-Millionär!!! Mehrere Objekte im Besitz.

Im emotionalem Höhenflug wurde dies der Hausverwaltung vorgetragen und erwähnt, dass man keine rechtlichen Schritte einleitet, was jedem erlaubt ist.

Nun hat man auch abgeschlossen, dass dieses Gebäude nicht wert ist, sich mehr darüber aufzuregen, weil es für mich kein Zuhause zu bezeichnen ist. Es erfüllt keine erforderlichen Auflagen als Mensch hier zu sein!

Der Höhenflug wandelt sich nun ins positive, da man versichert sein kann, dass diese Situation hier es ganz und gar nicht Wert ist. Es darf eben hier DAS nicht sein. Denn der Traum mit Balkon oder Terrasse mit Garten wird sich bald erfüllen und man es nur noch danach greifen soll.

In dem Sinne, wer sucht, der findet.

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