Es gibt unendlich viele Varianten.

In Asien nimmt man gerne eine heiße Nudelsuppe nach einer Reise ein oder nach einen harten Tag, ob Arbeit oder andere Aktivitäten

Das Kochen ist wie eine Meditation zwischendrin, aber auch das Essen. Asiatische Länder lieben Suppen, warum? Ganz einfach, weil an heißen Tagen man die Nahrung leichter mit Flüssigkeiten einnehmen kann als harte Nahrung und dazu noch schwer verdaulich.

Am liebsten lieben wir es, nach einer Reise, eine lange Reise, nach der Arbeit unsere Mahlzeit in Suppenform. Natürlich sind wir sehr anspruchsvoll, indem die Suppe nicht einfach nur aus irgendeine Brühe besteht. Rinderfleisch, Ente, Hühnchen, Fisch machen die Suppenbrühe aus. Viel Gemüse darin darf nicht fehlen und vor allem direkt auf dem Tisch sollte auch nicht fehlen.

Diese Mahlzeiten können paar Male am Tag wiederholt werden, denn Sättigkeit hält nicht von Dauer, da meist Reisnudeln und zigfache Varianten zubereitet werden. Außerdem nimmt man durch diese Mahlzeiten zusätzlich Flüssigkeiten zu sich.

Ich persönlich trinke während des Essens nicht, denn man verwässert währenddessen den Magen, weil die Magensäure bzw. Verdauungsprozess beim Essen bereits angeregt wird.

Als Kind wurde es einem gesagt und bis heute halte ich mich daran. Ich habe viele Menschen beobachtet, dass sie beim Essen viel trinken und dann lassen sie ihr essen stehen, weil der Magen so voll ist. Das passiert in Asien selten, sonst heißt es, ihnen hat das Essen nicht geschmeckt. Man lässt aber nur ganz wenig etwas zurück, aus Höflichkeit.

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